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Von El Salvador nach Guatemala

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Texto original en español en  mundospropios.com

Erzählung von Ricardo Gálvez

Ich erinnere mich, dass ich bei meiner Ausreise aus El Salvador nach Guatemala praktisch nichts mitgenommen hatte. Dieses Gefühl von Leichtigkeit war der Beginn eines inneren Befreiungsprozesses, genauer gesagt, ein Verlassen eines Lebens in Einsamkeit ohne Sinn. Dieses Leben, das ungefähr so wie ein makabres Rad verläuft, bei dem sich Elend und Tod, Tod und Elend, wiederholen, und so Jahr um Jahr. Ich trug eine dunkle Brille, um unter anderen einen sehr starken Schlag in mein linkes Auge zu verbergen, das Haar war wirr und die Lippen ausgetrocknet. Vielleicht war es Angst, ich weiß es nicht.

Im „Puerto Bus“, einem Bus-Terminal, das genau diesen Namen trug, begann eine neue Etappe in meinem Leben. Ich verbrachte eine Weile an der Bar, die sich im selben Komplex des Terminals befand. Es war eine ärmliche Umgebung. Ein paar Typen spielten eine Partie Billard und die Bedienung verfolgte aufmerksam eine Telenovela. Ich beendete den Drink, den man mir serviert hatte, um mich in die Schlange des Buseinstiegs einzureihen. So gegen 11 Uhr verließ ich die Station in einem dieser großen Busse, die immer meine große Leidenschaft gewesen waren, als ich noch ein Kind war, und die zwischen San Salvador und Guatemala City pendeln. In dieser Zeit rauchte ich viel, und ich sollte sehr wegen der Abstinenz des Nikotins in meinem Körper leiden. Bedingt durch die langen Strecken, die der Bus zwischen den Stationen absolvierte, konnte ich mir nicht aller 20 Minuten die Dosis einer Zigarette gönnen, da es auch verboten war, drinnen zu rauchen. Die einzige Chance war, die kleine Pause an den Haltestellen zu nutzen. An der Grenze bemerkte man meine Anwesenheit kaum. Überall Gesichter, Verkäuferinnen von Essen und Geldwechsler. Und Betrüger, natürlich.

Als ich in Guatemala City ankam, war das Ambiente das gleiche, das man generell in irgendeiner Autobus-Station in Mittelamerika finden kann. Menschen, die es eilig haben. Menschen, die ihre Habseligkeiten überprüfen, während wir aussteigen und die Wechsler, die uns hastig umringen. Die monotonen Gesänge von Verkäufern rund um die Station, und die Taxifahrer mit ihren misstrauischen Gesichtern in der Hoffnung, eine gute Partie zu finden. Die trübe Atmosphäre durch die Ungewissheit, und ein Geruch nach Urin, der vom sich bereits erwärmenden Asphalt aufsteigt. Kurz, das Leben und sein Treiben. Das Leben mitten im Elend ums Überleben kämpfend. Ich suchte in der Nähe der Station ein Motel oder so etwas in der Art, wo ich die Nacht verbringen konnte, da ich schon am folgenden Tag nach einem anderen Punkte des Landes aufbrechen sollte. Der Terminal befand sich in der Zone 4. Ich begab mich einige hundert Meter weiter in Richtung der benachbarten Zone 9, wo ich ein zwielichtiges Hotel vom Typ Seelenverkäufer fand.
Es war ein vierstöckiges Gebäude, in dem ein Chinese mit Chapín-Akzent (Bez. in Lateinamerika f. Guatemalteke, A.d.Ü.) an der Rezeption arbeitete. Er bat mich um einige Daten und mein Geld und übergab mir einen Schlüssel, der die Tür zum Zimmer öffnen und schließen sollte. Ich stieg hinauf, um zu duschen und danach wieder auf die Straße zurückzukehren, um mir eine neue Telefonnummer zu besorgen. Danach versuchte ich, einen Freund zu erreichen, der in einem Dorf in der Nähe eines Hafens am Atlantischen Ozeans arbeitete. Und so verging der Tag, mal hierhin, mal dorthin. Danach kehrte ich in mein Hotel zurück.

Ich war müde. Ich hatte die Nacht wach und die Hälfte des nächsten Tages nur unterwegs und ziellos umherwandernd verbracht. Ich hatte keine Zeit gehabt, mich zu setzen und über meine aktuelle Situation nachzudenken, da alles sehr schnell gegangen war. Meine Flucht, obschon auch gewollt, war nichts, was ich geplant hatte. Inzwischen war es zehn Uhr nachts. Es war dunkel geworden und der Lärm der Verkäufer draußen hatte abgenommen. Ich beschloss, auf einen Drink auszugehen. Im Foyer des Hotels bat ich einen Angestellten, meinen Notizblock und ein paar Hemden aufzubewahren, die ich in einem Plastebeutel bei mir trug. Er meinte, ich könnte die Sachen ohne Bedenken in meinem Zimmer lassen, worauf ich erwiderte, dass ich schon unten war, und wieder hinaufzugehen wäre ich zu faul. Ich ging hinaus. Die Luft war frisch und umspülte meinen Kopf. Mir gefiel dieses Gefühl. Und es gefällt mir noch immer. Ich lief in Richtung der Station, da ich schon auf dem Weg zum Hotel einige Bars in der Zone wahrgenommen hatte. Und so drang ich leichtsinnig bis in die Nähe des anderen größeren Terminals der Zone 4 vor, wo die Leute sagen, hier erschrickt man, und nicht etwa vor den Toten. Ich hatte so um die dreihundert Dollar in den Taschen und das Gefühl, mit Opfergesicht durch eine rote Zone zu laufen. Ich merkte es jetzt, genau jetzt, als einige Typen, die bei einer Bruchbude versammelt waren, ihre Blicke auf mich richteten, und sich zu bewegen begannen, langsam, sehr langsam, aber sich zu bewegen. Ich lief jetzt zwischen einigen Verkaufsständen, fast im Dunkeln, während etwas Kaltes sich in einer meiner Hände ausstreckte. Ich entschied, die Führung zu übernehmen. Alles passierte innerhalb eines Moments. Später kehrte ich rennend in mein Hotel zurück, um meine Sachen zu holen. Ich hatte Blut am Hemd und in den Schuhen. Ich suchte meinen Körper ab, das Blut gehörte mir nicht. Rasch reinigte ich mir die Hände und verließ den Ort. In dieser Nacht rannte ich erschrocken wie der Teufel vor dem Weihwasser. Ich lief zwischen Menschen hindurch, die mich ansahen, aber niemand wollte etwas zu tun haben mit einem Typen mit so einer Visage und dem Tod in seinen Händen. Ich erwachte in der Station von LITEGUA und bestieg einen Autobus bis zu diesem Dörfchen, in dem mein Freund arbeitete.

Übersetzung: Karen Gajda

Palabras no dichas (Amellastre)

 

A ti, hijo, amigo, amante, alumno, profesor, enamorado, esposo(a), escritor o intelectual, pasajero solitario de obligado viaje; aturdido caminante de incierto camino; ser domesticado a fuerza de consejos; bípedo de dobles entendederas; hablante de cuatro palabras; mono de amaestrada dialéctica; discípulo de oscura filosofía, y, en fin, sabio de docta ignorancia:

Supongo que como miembro de la bella especie darwineana, también tú, recónditamente, has experimentado, con angustia e impotencia, el fastidio y la duda con tanta humana verdad, tanta lógica y tanta razón…

Por eso, al igual que el insigne Caballero de la Triste Figura, te invito a que recorras un momento por los “peligrosos” fueros de la “sinrazón”, pues como decía nuestro personaje de marras, “hay razones de la sinrazón que a mí razón parecen”. Y, en realidad, no queremos promover un nuevo credo, ni una nueva locura.(Recordemos que en las “sociedades de discursos” la locura siempre ha sido un mito, o mejor, un recurso legal contra la ilegalidad, es decir, contra todo lo que traspasa los “límites”).

Sencillamente, queremos, por un momento, sacudirnos el polvo de la memoria amalgamada con la “domesticada realidad oficial” y repensar nuestro cotidiano contacto con el mundo y la manera como estamos llevando la vida, un tanto al albur de las olas, sin reconocer siquiera – con Jorge Manrique- que “este mundo es el camino/ para el otro que es morada/ sin pesar/, mas cumple tener buen tino/ para andar esta jornada/ sin errar”.

Para empezar, por ejemplo, podríamos ensayar los principios de un sano evangelio, así:

                  No existas, vive!

                  No afirmes, debate!

                  No culpes, comprende!

                  No repitas, crea!

                  No aceptes, piensa!

                  No enseñes, aprende!

Esto, frente a unos patrones socio-culturales chatos y promovidos desde arriba, a través de los medios de comunicación, y frente a un sistema educativo que insufla la malsana ideología de los mezquinos intereses de clase, por medio de decretos y leyes inconsistentes, creo que sería una medida más que saludable. Sobre todo, si nos decidimos a no dejar que otros vivan la vida por o a través de  nosotros, siendo simples espectadores o pasivos receptores, tanto del mundanal ruido, como de los grandes acontecimientos de la historia y de la vida misma.

Por ello, amigo, te invito: ¡decídete a ser! Atrévete a incursionar en el misterio de lo simbólico y lo imaginario: Esto e, en el mundo del sentido cultural y de la dimensión espiritual del ser humano. La lectura y la escritura son un buen terreno. También lo son la experiencia pedagógica bien concebida y la experiencia artística y poética. ¡Inténtalo!

(Amellastre)

Tu mirada en la… (Krissia Quesney)

Tu mirada en las estrellas

Es curioso, ¿sabes?, verte cada tarde, cada mañana y en cada sueño, y a pesar de todo voltear y ver al cielo resplandeciente, contemplar las estrellas, y percatarme de que sigue tu mirada en ellas…

Resulta tétrico, ver como tu mirada mentía, a pesar de todo lo que la gente dice de que los ojos son el reflejo del alma, pues me atrevo a decir que careces de una, o tienes una muy bien entrenada. Mas no me atrevería a decirte que aun te amo, a pesar de todo, a pesar del llanto.

También me convencí de que tengo una replica tuya en mi alma, algo adherido a ella como la cascara a una naranja, como un coral a su playa, y los peces que son tu calma y mi anhelo, alimentándose de mi amor y tu desprecio.

Si, tengo una réplica tuya, lo sé perfectamente, porque siempre estas en mi mente, aun cuando no quiero, aun cuando duele, y yo que soy experta en levantar muros, los que puse entre tú y yo no quedaron firmes, y puedo escuchar tus risas, tus susurros pidiéndome que te espere, que te extrañe, que no te olvide, que aun te ame. ¿Voluntad? La verdad no lo sé, pero algo me ha detenido de saltarlos.

Y te veo a lo lejos, y veo tus ojos tristes, incluso cuando sonríes, tu figura es muy distinta a hace unos meses, palidece tu carisma…sé que intentas ahogar tus penas en alcohol, y también sé que ellas terminan ahogándote a ti…solo a lo lejos puedo verte, y rogarle al cielo te permita respirar…

(Krissia Quesney)

El primer censo…(Amellastre)

 

El primer censo o la Perestroica en el cielo

Rajá-Jahveh estaba sentado en su mítica poltrona airborne quemando su enésimo cigarro. Al igual que el humo, su pensamiento fluía en ilusorias espirales. La mariposa de su frente transpiraba profusamente. A veces pestañeaba en busca de evasión, pero la magnitud de la empresa le desorbitaba el sueño. “¡Qué descalabro con las matemáticas!”, se recriminó por primera vez en su infinita sapiencia, cuando una voz le dijo:

    -¡Viene la tromba!

Instintivamente, con la triple paciencia de sus atributos, se incorporó para presenciar absorto la marcha manifestante de las pocas almas pechipeludas de la historia, que a peso de repetidas luchas habían logrado fugarse del infierno para protestar contra el despotismo ilustrado y el detenimiento del curso natural de la historia. Ahora alzaban sus estandartes y gritaban abajos y vivas acompasadamente. Rajá-Jahveh se sintió profundamente desconcertado. “Una manifestación en el cielo”, pensaba, como profetizando el final de su mítica dictadura. Sin embargo, escudado en la serenidad de quien ha gobernado por milenios a un pueblo casto, hizo señas con las manos de que hicieran silencio. La turba calló y Rajá-Jahveh hizo uso de la palabra.

    -Queridos hijos-, empezó sin mucha convicción. Precisamente antes de ustedes llegar estaba haciendo el censo de las necesidades primordiales de los que en el infierno esperan la redención eterna. Juro, por mi divina investidura, que habrá este año más garantías y mejores prestaciones para todos. También les confieso que pienso crear la Asociación de Indultos Especiales, para aquellos que demuestren amor y servicio por la causa de la providencia. “¡Abajo la represión!”, gritó una voz. Rajá-Jahveh vaciló un momento, pero se llenó de valor y continuó: En cuanto a la participación de ustedes en la política gurbernamental les comento que tengo en mente un proyecto de apertura democrática. De ahora en adelante serán ustedes quienes decidan en manos de quién van a confiar vuestros destinos. Será una especie de democracia celestial, agregó. “¡Abajo las reformas de papel!”, interrumpió una voz. Rajá-Jahveh sintió una corriente fría que heló sus huesos, pero sabía que no debía mostrar flaqueza alguna. No se trata de seguir el curso natural de la historia, dijo, dando un astuto golpe a los manifestantes. Mi mandato-continuó-está abierto a las nuevas corrientes del pensamiento universal. Por eso, se equivocan quienes aseguran que mi reino es ajeno a la dialéctica. “¡No queremos más cadenas!”, gritó otra voz. Rajá-Jahveh flaqueó en sus convicciones, pero sacó a relucir su pericia en amansar a los rebeldes. ¿Quién los quiere más?, preguntó: ¿Aquel que les promete el premio a cambio del endeudamiento de vuestras almas, o quien como yo, prometo la salvación de vuestras almas a cambio de la obediencia y la mansa servidumbre? Hubo un silencio profundo. La brisa revoloteó con sus leves alas en el jardín celestial. Los manifestantes no parecían tener contra-argumentos. También Rajá.Jahveh daba la impresión de no tener más aire. “¡Queremos más garantías!”, gritó desde atrás un coro de voces. Rajá-Jahveh ahora parecía más aplomado.Con tono manso y dulce contestó: Prometo, como dije al principio, que este año habrá muchas oportunidades para quienes demuestren acatamiento a los mandatos divinos, dijo, y a la vez hubo una salva de aplauso. Los manifestantes se fueron dispersando uno a uno, ante la mirada petrificada del Jefe.

Rajá-Javeh etaba exhausto. Cuando salió el último manifestante, se dirigió a su mítica poltrona y se echó a meditar. “Es la primera insurrección en 20 siglos”, pensó, y se fue quedando dormido…

(Amellastre)

El cuentero (Amellastre)

 

Hacia una filosofía del arte

Descontando las calidades literarias de este magistral cuento del cubano Jorge Onelio Cardoso -máxima figura del criollismo artístico-, me centraré fundamentalmente en el personaje principal, Juan Candela, para tratar de ahondar en la fenomenología del arte encerrado en este microcosmos poético.

A Juan Candela se lo presenta de entrada como el hombre de pico fino para contar cosas, con la cabeza llena de ríos, de montañas y de hombres; ese que no había pájaro en el monte ni sonido en la guitarra que no sacara de su pecho; ese que sacaba la palabra del saco de palabras suyas y lo ataba en el aire con un gesto que cautivaba y adormecía; ese, en fin, que al cantar embotaba los sentidos y tapaba el piso de tierra donde vivía.

Y ese arte lo aprendió Juan con su tío, por aquella época en que todo el mundo pasaba hambre -niñez de Juan-, cuando ya al borde de la muerte lo llamó y le dijo: “A todo el mundo no se le pueden contar ciertas cosas, Juan. La gente se ríe y no cree más que lo que tiene en frente de los ojos, pero tú no eres de esos y yo te necesito ahora para que el secreto no se malogre conmigo”. De esta forma, Juan estará investido, desde niño, con la magia y el poder del verbo, con esa disposición maravillosa para cantar cosas. Pero será, precisamente, esta condición privilegiada la que se convertirá en desventura para Juan.

¿Por qué? Muy sencillo. Al principio Juan es el hombre que embruja y cautiva con su palabra mágica. Todos le creen, le obedecen y le festejan sus historias por muy hiperbólicas que parezcan. Pero llega un momento en que empieza a despertar la conciencia que ha estado alienada con la mentira bien presentada y se rebela hasta el insulto, porque como se dice en el cuento, “a un hombre se le puede aguantar una mentira por ser la primera, otra por decencia, pero la tercera suena como un bofetón y ese hay que contestarlo enseguida”. En este movimiento dialéctico de la situación Juan -verdad y Juan -mentira, se encuentra la máxima tensión del cuento. Y por tanto, la clave para su significación.

Luego de esto, Juan se desata en improperios, que no son, en el fondo, más que una sabia lección contra la ignorancia y el analfabetismo: “Bestias, nada más que bestias mal agradecidos… ¿Por qué quieren ahogarme el poder?. Ustedes no ven más allá de sus narices. ¿Quién va ahora a darle vida al tiempo muerto?. La caña seguirá creciendo y la hierba dando guerra… y no vamos a oír más que la guitarra del mayoral en su vivienda… y ustedes ahí con lo pobre de sus recuerdos y mi cajón desocupado siempre”. Nuevo momento de tensión que hace que los amigos-enemigos de Juan reflexionen y se disculpen apelando a sus escasos conocimientos del mundo, a sus estrechos horizontes. Es entonces cuando uno de ellos le manifiesta a Juan su comprensión del sentido de sus invenciones fabulosas: “Hay muchas cosas que son y sin embargo no parecen, Juan, y usted es eso: una cosa que tiene que ver con el sol y las estrellas, una cosa que es aunque no lo parezca. Algo seguramente fuera del tiempo, del barracón y del mundo”. ¿No se expone en estas palabras una filosofía de la obra de arte? ¿No es acaso Juan el niño que en la fantasía se inventa unos padres más bellos y más buenos que los que tiene? ¿No es esto mismo lo que hace el poeta al forjar una realidad ideal para hacer una vida más vivible, más humana, más bella, y, en una palabra, para que la gente de vuelta abajo se concilie con la de vuelta arriba?

Esta paradoja o utopía de los artistas, muy parecida a la que hacen los “loteadores de paraísos y nirvanas”, como lo dijera Jorge Zalamea en su famoso “sueño de las escalinatas”, parece ser la esencia de ese fabuloso desborde de la realidad que hacía Juan para “alegrar el tiempo muerto” de las gentes del campo.

¡Que la candela verbal de Juan siga alumbrando caminos para que al fin se comprenda que “hay que creer en algo bonito aunque no parezca”, y así se prolonga el tiempo de nuestra existencia!.

(Amellastre)

 

Tú,
pobre víctima,
atrapada entre luces,
portafolios, promesas;
las mismas que han tratado de cazarme,
yo me opongo.

El cuchillo
soltó toda su furia, y no pudiste ver;
hoy en tu corazón
corroen los gusanos cuando hojeas la prensa
y en su página roja ves esa sombra lívida
que murió calcinada en “La Esperanza”;

en tu memoria
calla el juez mientras ríe
la fiscal con cinismo,
profetas de papel sellado
sueltan entre tus dedos unos blancos presentes,
tú murmuras y dejas
la sala que se pone con tu ausencia más fría.

Que tu pecho se cure de ese lastre,
de la crudez nocturna y sus borrones y la visión del diario,
y la sala de audiencias y la fiscal que ríe,
para siempre.

Hoy me vivo en tus piezas,
haz donde este futuro
profeta de papel sellado bebe ansioso
la sombra que le falta,
hijo espurio y de sangre que acecha en las esquinas.

(Ricardo Gálvez)

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Reseña de un tambor (Amellastre)

 

Como cuentan los viejos, no era cualquier tambor.

Del corazón de la selva, con uñas de tigre y piel de león, lo trajo Daniel para estrenarlo en las patronales de su tierra, las más sonadas de la región.

¿Cuántas noches de entusiasmo y sudor? ¿Cuántos ronroneos? ¿Cuántas quejas y sueños? ¿Cuántas corralejas? Es cosa que la leyenda no ha podido inventariar, pues todos los vientos y todos los aires se acunaban en el parche prodigioso.

Así fue como la fama de Daniel Romero abonó el terreno tanto para los honores como los rencores. Y llegó el día de la cumbiamba, o mejor, la noche de la sentencia.

La rueda flameaba, tras el opaco lente del lavagallo.

“¡Yo soy el hombre!”, se oyó decir con un ensordecedor golpe de cuero. De inmediato, las dos miradas, pactando un reto diabólico se cruzaron. ¡ Cosas del destino, compadre! ¡Avatares de un ancestral oficio!, pues la sangre y el honor eran la consigna.

Ya estaba, pues, instalado el torneo, en diálogo de coléricas, altisonantes y rítmicas voces. Y, en ese taca-taca de inventiva y creación. el cuero amaestrado se adelgazaba, se exasperaba, gemía, gritaba, reía…, y los contrincantes, punto tras punto, parecían ver agotado su repertorio. Unas veces, con una mano, y otras, con los pies; unas veces, con los dientes, y otras, con los talones; unas veces, parados, y otras, sentados sobre el canto del tambor. Todo indicaba, así, la paridad. Y el público, ya aplaudía de lado y lado, sin favoritismos ni mangualas.

Fue en ese momento cuando el viejo Ñañe, después de haber remplazado el parche de cuero por un pañuelo primavera, se paró a bailar- serpenteando su paquete de velas- al ritmo de su encabritado tambor. Entonces, el forastero, viendo que ya no eran cosas de humanos, dio cuatro golpes en cruz sobre el gastado parche y se hincó ante su rival…

Dicen los abuelos que hasta hace poco, en tiempos patronales, se escuchaba por los montes –en las copas de las bongas- el ritmo agónico del tambor de Daniel Romero, un humilde hombre de estos pueblos.

(Amellastre)

El desierto y los migrantes (Carlos Elías)

 

El desierto,
No solo es de arena y de rebeldes cactus:
El desierto oculta misterios milenarios,
Y enseña a la vista solo aquello que desea.
Así se ha encontrado,
En investigaciones empíricas,
De ensayo y error
Que el desierto vive,
Su sombra es un sol radiante,
Que lo protege – fiel vasallo-
Sus noches son tan inmensas,
Que no le piden prestado nada a los días:
Solo lo toman.
El desierto vive y esa quietud que nos ofrece,
No es tal – calma chicha – proceso lento.
Abraza todo apropiándose de su entorno,
Y de los seres que sin permiso le visitan,
Adorna su sala de estar con intrépidas combinaciones
De cielo, arena, sol y montones de blancos huesos.
El desierto toma corazones vivos,
Misterioso los devuelve inertes,
No hay imputación alguna
El precio se paga. El azar no ayuda.
El desierto tiene magia,
Llama a la gente sin flautas de hamelin,
Un llamado que solo los necesitados entienden,
Migrantes les llaman. – palabra bonita – vivencia maldita
Correntías de almas llegan al mar de arena,
En él se sumergen buscando la vida,
Bautizo y sacrificio, nuevo ritual de sincretismos divinos,
El desierto bautiza,
Da el camino a la vida
O mata,
Nunca invita
No quiere visita,
Solo le extraña
Que queriendo estar callado,
No le permitan estar en su estado.
El desierto obligado grita,
Expulsa a los indeseados,
Con la furia de los elementos,
Los migrantes, necesitados,
Siguen tentando la suerte, o más bien la muerte.

(Carlos Elías)

El hombre que vendía tristeza (Amellastre)

 

Hacía pocos días que llegó con su estampa de gitano, y se instaló en una covacha que preparó junto al colegio departamental para ganarse la vida vendiendo refrescos, pomadas para el acné, baratijas y hasta oraciones para el amor. Su única compañía era una profunda tristeza que mantenía pegada a la piel como un animalejo virulento. A veces, cuando quería derrotar un poco su honda melancolía, se ponía a cantar tonadas de olvidadas querencias. Pero esto no hacía, en el fondo, sino hundirlo más en el amargo recuerdo del crimen que llevaba a cuestas como un fardo de espinas en su conciencia de hombre de bien.

Muchas veces había pensado acabar de un tajo con el hilito de vida que sobraba en su gastado carrete. Pero su filosofía de piedra no le permitía abandonar este valle de inmundicias hasta cuando no recogiera el último suspiro de la batalla que emprendió el mismo día en que la madre lo expulsó de su vientre de fuego. Repensaba mentalmente la vida de los grandes suicidas y, a veces, se sentís desfallecer ante el pensamiento de alguno de ellos. “Cuando la vida es un martirio, el suicidio es un deber”, recordaba que había escrito uno de tantos. Pero luchaba, y se entretenía contándole a los estudiantes fragmentos de historia olvidada, y a medida que iba hablando, en su mente jugaban los dados del destino: vida-muerte, muerte-vida…

(Amellastre)

El cabo Montes (Carlos Elías)

 

No era precisamente esa la vocación del Cabo  Montes, pero como tenía necesidad de un trabajo y  reunía los requisitos, ingresó a la academia  de policía y a la vuelta de  seis meses  se graduó como agente de autoridad. Así se convirtió, más por necesidad que por vocación, en un flamante  policía.

Todo el ambiente era nuevo. Los mismos jefes de la policía, muy a pesar de haber sido policías de los antiguos cuerpos de seguridad, tampoco sabían muy bien como dirigir  aquella nueva  institución. Pero  daba igual, porque en suma el país mismo intentaba  reinventarse y aquellos nuevos vientos le  gustaron al cabo Montes, pues se sentía parte de algo nuevo, y además se llevó la sorpresa que el uniforme le daba  poder sobre los demás.

En realidad lo que al ahora cabo Montes le gustaba era el negocio. Siempre fue así desde pequeño, luego la realidad en que se desenvolvía lo orilló a  convertirse en un  cabo de la  policía. Pero como no perdía su vena de comerciante, junto a su esposa y suegros, montó su negocio de pizzas y estableció a como pudo un restaurante  en las cercanías de un hotel. No le iba de maravillas en sus negocios, pero  tampoco le iba nada mal y su vida caminaba tranquila, con relativa estabilidad:  Era policía, tenía sus negocios y ya pensaba en ampliarse en ellos.

Como no quería quedarse como un simple agente de autoridad,  se especializó en  la investigación de ese delito que tenía de cabezas a la sociedad: La extorsión,  delito  que se había desatado como un virus y  nadie se libraba de él.

La extorsión era un negocio casi exclusivo de las pandillas quienes, a fuerza de amenazas e intimidación, obligaban a todos los comerciantes a darles un importe económico ya fuera semanal, quincenal o mensual. Eso a cambio de dejarlos trabajar y no ser molestados.

Pues el caso es que el cabo Montes se dedicaba a  combatir esa modalidad delictiva. Tenía, además, intenso e incesante trabajo, pues las extorsiones eran uno de los principales dolores de cabeza de la policía y  era unos de los problemas delictuales  que después de los homicidios,  más abatida tenían a la población.

Hasta ahí todo bien. El cabo Montes hacía tan bien su trabajo,  que hasta algunas felicitaciones en su expediente  había, pues  a la hora de resolver casos de extorsión era de lo más entusiasta en la unidad policial a la que pertenecía, y era uno de los elementos policiales más persuasivos con las víctimas para que  denunciaran a los hechores y para que colaboraran en el proceso, de tal manera que los casos no se cayeran en sede judicial.

La angustia para el cabo fue cuando los pandilleros llegaron a su negocio y le pusieron la renta, tal como le llamaban a la extorsión.

El cabo Montes, como sabemos,  era especialista en el combate a ese delito y  ya tenía varios extorsionistas purgando penas en las cárceles. Pero él siempre había visto ese delito desde fuera, sin  que le incumbiera en cuanto a víctima. Más bien le cabía la satisfacción de ser una especie de vengador de las víctimas al  ponerlos tras las cárceles y en el fondo el se sentía orgulloso de eso.

Pero si la cosa era con él  ya  pintaba distinto el tema, pues de entrada se le venían  sucesivos y atropellados estados de ánimo, que iban desde el arrebato,  hasta la maledicencia; ahí si sintió las grandes angustias,  los  miedos que penetraban  en todo su espíritu, la zozobra que le marcaba el paso  y la vida cotidiana, y las  inquietudes que experimentaban todos aquellos que se veían sometidos a la extorsión.

Como en una película rápida pensó en su negocio, en sus deudas, en su esposa, en sus tres hijos pequeños,  ¡hasta en su suegra  -cosa rarísima esa- . Después de  intensas y  afligidas  reflexiones, el cabo Montes decidió ser prudente y no correr riesgos y comenzó, como el más disciplinado de los extorsionados, a pagarle a los pandilleros la renta.

Aquello no dejó de representar una  crisis para el policía, el cabo, el especialista en el combate del delito, y específicamente para el  agente entrenado precisamente en  el combate del delito de extorsión. Pero ahí estaba .. ¡extorsionado!, y bien extorsionado por los pandilleros. No existe nada  que sea  inverosímil, todo puede suceder y al cabo Montes  pese a todo, le pasó.

Pasó un año pagando religiosamente a los a mareros. Al cabo de ese tiempo ya estos acudían al cobro sin mayores prevenciones. Por su parte el cabo había instalado en su negocio unas cámaras de video, y una tarde al revisarlas se percató que  uno de los que llegaban a traer el dinero que pagaba a los mareros ¡era compañero de trabajo! ¡de la misma unidad especializada en que trabajaba! Ver para creer. ¡Con razón sabían tantas cosas de él!

Lo pensó un poco, lo pensó mucho, y no sabía que hacer pero como policía que era, se la jugó y le hizo saber de la situación al oficial jefe de la unidad, esperando apoyo y que  le dedicaran un equipo de trabajo para solventar su situación. Incluso esperaba protección especial para su entorno familiar. Para su sorpresa el oficial poco caso le hizo, y más bien de manera burlona le dijo que veía fantasmas donde no los había, y que mejor le iba a dar  los quince días anuales de permiso para que descansara y que se quitara el estrés.

La actitud del jefe le extrañó, pero tomó los quince días de vacación anual  y se fue. Arrancó su  carro viejo rumbo a  casa, pero como policía que era  chequeó  la ruta e iba atento al camino. Percatándose que lo seguían, aceleró la marcha y al llegar a un redondel dio la vuelta completa al mismo, conforme la técnica policial lo manda, para asegurarse  que en verdad lo seguían, y confirmo que en efecto era  seguido. Tomó más velocidad y  metiéndose en  pasajes estrechos y poco conocidos logró evadir a los  sujetos que lo perseguían. Y pensó con gran abatimiento que eran policías los que lo seguían y que el único que podía haber filtrado la información de que él había intentado denunciar a los extorsionistas, era el jefe al que había acudido. Se sintió desamparado, un miserable perseguido. No llegó a la casa, sino que llamó y  le dijo a la esposa que  no llegaría pues tenía graves problemas de seguridad,  y que  quitara el negocio porque la cosa estaba dura, y que le avisara a la mamá de que se perdería un buen tiempo.

El cabo Montes prácticamente se perdió,  como el mismo diría después. Se perdió en la clandestinidad, la familia vivió penosas situaciones. Debió  sacar a los niños del colegio y  llevarlos a la escuela pública. Cambio de domicilio pues siempre llamaban preguntando por el cabo Montes, y la economía familiar se vio comprometida,  tanto que ya  ni en la tienda le daban crédito, como antes.

Mientras tanto, los quince días de vacaciones anuales  pasaron y  él no se presentó a trabajar. En la policía poco se preocuparon y  su jefe inmediato se limitó a informar luego de una ausencia de ocho días,  que  según la ley podía ser destituido por abandonar el trabajo. La maquinaria  burocrática policial comenzó su trabajo. Nombraron instructor y secretario de diligencias. Anexaron la certificación del rol de vacaciones, constataron que no se había presentado, y para llenar las formas legales le notificaron por edictos sobre el procedimiento; pues la policía es respetuosa del debido proceso. Fueron tan diligentes que incluso hicieron una llamada telefónica a la mamá del cabo para notificarle y ella les manifestó que estaba afligida pues su hijo hacia meses que no se comunicaba con ella. Los policías, muy respetuosos, le dijeron que al saber una noticia de él que los llamara.

El cabo Montes  para salvarse había tomado la decisión de ocultarse,  mientras enviaba escritos a  diversas instancias  denunciando el hecho, pero la burocracia es  inmensa y sus denuncias se perdieron en ese mecanismo brutal. Mientras el proceso de destitución siguió su curso y se realizó la audiencia; por supuesto el resultado del mismo fue la destitución, por abandono del servicio; la resolución técnicamente bien redactaba, establecía  que un  elemento policial sobre todo uno con especialización no  podía abandonar  el servicio así por así,  sin asumir la responsabilidad que semejante falta conllevaba que  como hemos visto era la destitución del cargo.

Le llegó tal noticia al cabo Montes y decidió apelar a  la decisión que en su perjuicio se había tomado. El defensor extrañado le preguntó, pero mire cabo ¿ cómo es eso de que usted quiere regresar a la corporación policial, si  es ahí donde supuestamente le han perseguido y desde donde le han extorsionado sus mismos compañeros? El cabo Montes se le quedó viendo al abogado, y le dijo, con una voz lenta y algo de misterio: Si no puedes con ellos úneteles. Al abogado defensor aquello le sonó absurdo, pero conociendo los entresijos de su profesión,  sabiendo que aquello de que la justicia pica los pies del más descalzo es más que un simple dicho, se quedó pensando si no sería cierto aquello de que si no se podía con los malhechores era mejor unírseles. Y platicando sobre ello cuando más tarde fue al campo de pelota, le contó a un deportista sobre aquella  rara experiencia y el deportista se fue pero quedo pensando en lo mismo, y resultó que  cada persona  que escuchó aquel caso, se hizo la misma pregunta con una seriedad, de esa, de la que pocas veces  hacemos uso. El defensor, aplicando un poco  la respuesta del cabo Montes,  aparte de  utilizar los mecanismos de ley,  influyó  de manera indebida al  tribunal de apelaciones, éste influido por sesudas razones y vericuetos legales,  dictaminó que el cabo debía reingresar al trabajo, revocando la resolución de  destitución por abandono, previamente proveída por un tribunal inferior  y el cabo iba frotándose las manos pensándose en como iba  a ocupar su especialización para recobrarse económicamente de aquel calvario al que le habían sometido.

(Carlos Elías)

Canción en Do (Amellastre)

 

A Epifanio Montes Osorio, en su sillar de arcanas melodías

Esta canción- grito de luz-
va contra los dioses modernos,
hechura de viejos mitos.
Empezaré por decirles que creo en el amor,
ave de indecible vuelo…
Los arpegios recorren la escala de la vida,
en sus bemoles y asertos.
Los acordes llenan la esperanza
de pródiga armonía,
¡plena rosa de fuego!
Y esa melodía de cromáticos tintes
y mágicos cuadres de ensueño,
expande su coloratura de matices
como abano en allegro…
¡Oh tesitura de trinos!¡Ritmo de trópico
encantado!
¡Une gracia y belleza a la monocorde
garganta!
Ponle intensidad
al débil sentimiento,
¡y venga de nuevo la lira
de transportes y acentos
a la humide aldea
de Jubal, el celestial gaitero!

(Amellastre)

Poeta americano

 

Pobres nuestros poetas, pieles rojas ajadas,
esquimales sin dientes, huasos llenos de sombras,
aztecas donde anidan Moctezumas enfermos,
pupilas que persiguen su roto Machu Pichu,

mayas que se perdieron en la rueda del vicio,
gauchos de torvos rostros añorando la pampa,
amazónicas voces que olvidaron sus verdes,
blancas risas de negros del África robadas.

Dicen que somos torpes bandoleros de sueños
que vamos pregonando los símbolos de piedra;
dicen que nuestras huellas trocaron en exilios
y altares que no tienen destinos ni raíces.

Qué grandes mis poetas, ancestra levadura,
tequila clandestino que sigue sin patente,
novelas sin galanes ni divas fabricadas,
estética del suelo donde canta la vida.

Comunidad de locos que no sabemos nada
de montes donde dice el cisne sus sofismas,
solo vamos cantando los sudores dejados
en busca del milagro del pan y de los peces.

Y por eso nos aman los que llevan el hambre
en sus rostros gigantes de americanos potros,
porque somos ancestros custodiando el futuro
y ariscos ante el yugo de la palabra esclava.

(Ricardo Gálvez)

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Miradas (FA)

 

La mirada es algo que siempre me inquietó… a lo cual dediqué desde niña a analizar… pudiese ser… que algunas veces yo misma dudara y me adentrara en mundos íntimos con personas de miradas muy inquietantes para mí… incluso llegué a decir cómo me gusta, si su mirada es vacía y fría. Cuando sales de esas relaciones lo entiendes… es una especie de parálisis mental… las personas pueden ser muy manipuladoras y más para una mujer que está buscando justo eso… ensueño… con el tiempo ya dices no.
Visitando lugares es donde más se ve. Y si son libres o no… las más fanáticas de las religiones puede dominar a alguien a alcanzar la gloria eterna… pero su mirada estará como la de mis… amigos, vacias… están manipuladas, caminando por una gran ciudad  y observando en el camino el cielo, que apenas parece una luz cerrada pues lo ensucian los altos edificios, el hormigón.

Cansada de la falta de energía decidí sentarme en un café. En el momento que decidía poner la carga de mi teléfono un joven me dijo “¿perdona? estoy a batería 0… me dejas  dos minutos”,  yo respondí  sí. Yo estoy a media carga…. con eso, me dijo “¿te molesto si me siento en tu mesa?”. Le digo, estoy sola y no espero a nadie… hablaba bastante bien español aunque pasaba al inglés como una máquina de coser… empezó contándome su vida, que era de bostón. El pensó que yo era italiana… jejejeje no entiendo el por qué.
muchas personas no españolas piensan que soy italiana… sus ojos eran evasivos al hablar, nervioso y llegó un momento que mi mente estaba en blanco… dos horas escuchando a un individuo que estaba proponiendo conocerme? Lo primero que pensé… no está bien de la cabeza, además yo me voy a mi país y tú a boston. Sorpresa fue cuando me quería convencer que América era el paraíso!!!!
España era penosa… a lo cual alegué que su situación actual… es dramática, pero no tenemos a los mendigos durmiendo en las alcantarillas!!! respondí… me levanté y le digo me tengo que ir. Dice ¿tan pronto? ¿no me dejas tu teléfono, correo ? No respondo. Estas dos horas llegaron para comprenderte, encantada y suerte… realmente su mirada no me engañó desde un principio… quizás es mi propio instinto y otras personas no ven lo que yo… solo sé… que a mí me dice mucho de cualquier persona, incluso animal…
su mirada…

FA

La última decisión en la asamblea de los demonios (Carlos Elías)

 

Los demonios se reunieron al fin. Después de varios intentos de instalar la diabólica reunión, estaban excitados pues eso nunca les había pasado. Sus asambleas siempre habían resultado exactas y perfectas. En esta ocasión no podían hacer Quórum, y eso les impedía iniciar la asamblea y tomar decisiones. Para ser diablos era de preocuparse que se diera esa circunstancia, sin embargo los diablos más sabios y viejos guardaban sepulcral silencio y solo movían nerviosamente sus colas, cosa rarísima también. La verdad que resultaba espeluznante el sonido seco que causaba el golpeteo de las colas negras, largas y peludas en la pared de tono grisáceo, salpicado de rojos brillantes que emulaban lenguas de fuego, lluvia de sangre y humo picante.

El sonido intoxicante y la ambientación del auditorio, no dejaban de causar intranquilidad aún a los mismos diablos, que uno a uno iban llegando a firmar las listas y meter el cacho en la rendija que controlaba las huellas que dejaban con sus cachos pulidos y brillantes. Una vez registrada su presencia, malhumorados, pasaban a contar sobre el atraso de su llegada al infernal recinto..

El escándalo era un sentimiento nuevo para los demonios, pues la maldad que era su giro divino, les daba placer, y su pericia en ello les hacia ufanarse y sentirse con una excelente autoestima; el bien por otro lado nos les producía nada, ni siquiera comezón y sentían los frutos de esa práctica, sin ningún sabor. Era soso el bien, y cuando les tocaba realizar operaciones de maldad que implicaban desatar algunas acciones de bien, normalmente terminaban internados en el hospital del averno, por los vómitos y el mal de ojo que aquella fea práctica del bien les causaba, aún que sea para hacer el mal.

Ver a aquellos demonios escandalizados era horroroso desde un punto de vista humano, pero era verdaderamente tragicómico desde el punto de vista diabólico, pues siendo una especie de enfermedad nueva que se transmitía por la vía de la información, era realmente una tragedia para los severos protocolos de actuación y desempeño de las huestes demoniacas, y era cómico pues las reacciones en cada demonio eran distintas. Mientras unos se devanaban de risa de manera impropia para aquel lugar, otros agarraban un hipo que no los dejaba tranquilos en las sesiones. Otros quedaban sumidos en un mutismo que no presagiaba nada bueno, ya que eso era símbolo de grandes borrascas en el horizonte. Otros diablos quedaban congelados, lo cual era ofensivo en aquel escenario, pues los demonios siempre se caracterizan por la hiperactividad. Esas sensaciones cruzadas y revueltas provocaban un ambiente donde la zozobra, revuelta con azufre, envolvía a aquellos seres en un estado de inexplicable histeria colectiva.

El diablo que acababa de llegar, especialista en maldades económicas y políticas, entró cabizbajo y no quería decir nada. Se fue a ocupar su lugar, pero se sentía perseguido por la mirada penetrante de los demás diablos, y no le quedó más remedio que contarles… puesi, les dijo con la cola entre las patas, yo orienté como me mandaron, y les expliqué cómo tenían que hacer, que medidas económicas tomar, que medidas políticas impulsar y que tenían que decir y cómo justificar, así como hicimos cuando desarrollamos los feudos ¿se acuerdan? o así como desatamos la Revolución Industrial.. ¡Que vergón nos salió aquello!… y yo estaba contento porque todo marchaba bien. La avaricia se estaba entronizando como práctica importante en la población, pero vinieron ellos y mira lo que han hecho. Hasta el nombre le cambiaron a la avaricia, y ahora le llaman búsqueda de oportunidades; y miren que la avaricia la multiplican en escala, y lo peor es que no se tientan el corazón para llevarse entre los pies a otros. Yo no entiendo cómo, pero ahora ellos no sienten que eso es malo, sino que lo ven como bueno y al no sentir en su corazón la alegría de la maldad que hacen, me dejan a mí sin cumplir con el propósito, pues la idea es hacer maldad con placer y con ganas, y sin arrepentimiento. Pero el caso es que hacen las cosas malas y le cambian hasta el nombre para que tenga una connotación buena. Lo hacen de manera natural como si aquello no fuera malo. ¡No sé en que fallamos! yo estoy desalentado, y la pregunta que hago es ¿Cómo voy a llevar la avaricia a la gente?¿ Cómo se las voy a inculcar si ellos ya le dieron vuelta? y lo hacen con tanto tesón y con tanto ahínco que hay unos que hasta hablan de emprendedurismo, y hablan de responsabilidad social empresarial. Y hablan de valor compartido. Y hablan tantas maravillas que hasta a mí me marean, y yo ahí cada vez me siento inútil y ya no tengo motivación para seguir con la gran misión diabólica de entronizar la avaricia en la humanidad, si ellos nos han quitado esa bandera de acción. Los gemidos y lloriqueos de aquel demonio eran desgarradores.

Todos los diablos comenzaron a chillar y no se rasgaban las vestiduras porque no tenían. Sentían cosas feas en su cuerpo peludo. La comezón les hacía restregarse contra las paredes. Desfallecían y ya no sabían que esperar. Veamos que dicen los demonios mayores dijeron… pero no dejaban de retorcerse y no terminaban de asimilar lo que les acababa de referir el demonio sobre la avaricia. Cuando llegó el demonio especialista en la hipocresía, y entre llantos de estirpe infernal, solo dijo que en lo tocante a él, se daba por jubilado, pues ¿cómo iba a predicar hipocresía, donde todo mundo la asumía como si nada? Y donde cada vez más la desarrollaban con tino y sin ningún esfuerzo, que a él pena le daba el trabajo que le habían dado. Y que conste dijo, que la vergüenza es algo ajeno a los demonios.. ¡Pero miren a lo que hemos llegado!, les dijo con voz trémula a los ahora escuálidos demonios.

Así cada demonio iba contando su fracaso entre los hombres y todos tenían el sentimiento que habían sido superados.

Los diablos viejos y sabios, al ver que al fin hacían quórum, instalaron la reunión y comenzaron. La agenda que en otros tiempos se respetó a rajatabla, en esta ocasión no tuvo la misma suerte y fue una asamblea tumultuosa, y que los diablos mayores solo lograron hacer respetar a fuerza de lúgubres rugidos, y a fuerza de ofrecer transmutaciones angelicales.

Después de sesudas y sentidas intervenciones, tomó la palabra el diablo de mayor investidura, que se notaba por el tono más rojizo de su piel que caía en pedazos, así como por la sanguinolenta saliva que se le escapaba de la comisura de sus gruesos y caídos labios, como por las secas y enormes manos de color cobrizo y piel de sapo, y dijo, mientras todos guardaban silencio: Todos hemos escuchado las vicisitudes en el trabajo que durante la eternidad nos ha tocado desempeñar, y se supone que mientras la humanidad exista nosotros debemos sembrar la semilla de la maldad en todas sus formas, y eso hemos hecho. Y si no fuera por el sentimiento de desventura que se percibe en esta diabólica asamblea, podría decir que hemos tenido un éxito inesperado, pues vemos como la maldad impera por todos lados, aunque se arrope de otros nombres, lo cual en verdad no es más que la especialización de la maldad. Siento decirles que la responsabilidad es nuestra, pero para consuelo de todos ustedes, debo comunicarles el informe que he recibido de la parte celestial, y dice en lo medular así: Cunde el pánico entre las huestes angelicales porque sienten que han sido superados. De buenos que se creen los humanos que hasta juegan a ser Dios y a suplantar a Dios, y que hasta agarran como deporte eso de decidir sobre la vida y muerte de los demás, circunstancia que es propia solo de la divinidad. Manifiestan los clarines del bien que se sienten desanimados y que no saben que hacer. ¡Demonios de esta asamblea! ven ustedes como los humanos han caminado sobre rutas inesperadas por nosotros mismos. Ven ustedes como hemos sido sorprendidos en nuestra mala fé, y los humanos han hecho del mal – y del bien también- una simple operación sin contenido, sin sentido, sin sentimiento, sin el sabor del placer y sin el factor del probable arrepentimiento. Los humanos se han superado a sí mismos y nos dejan a nosotros solo con los colochos hechos, pues técnicamente no pueden ser almas condenadas si lo que hacen, lo hacen desprovistas del sentido del mal y lo hacen solo porque hacerlo les da mayor comodidad. Siendo así, la conclusión a la que hemos llegado es esta: Todos, sin excepción debemos aprender de los humanos a ser malos, porque ellos son muy buenos en ser malos, y nos hemos quedado a la zaga. Hacer la maldad, con esa naturalidad, con que ellos la hacen, sin tener sentimientos de culpa, ha de ser lo más sabroso que hay. ¡Demonios, vamos a la escuela de la maldad, donde los maestros son los humanos!

Aquella reunión, a pesar de no ser concurrida, pues muchos demonios habían quedado en el camino, debido a la maldad humana, chirrió, se estremeció, retumbó con aquella nueva disposición de la asamblea demoniaca. Nunca se había dado tal cosa. ¡Los demonios aprendiendo de los humanos!

(Carlos Elías)

Sentido y sinsentido en “El Horla”. Una aproximación psicoanalítica (Amellastre)

 

En este ensayo nos proponemos comprobar de qué manera se da en el texto de Maupassant el doble nivel del lenguaje, a saber, el lenguaje consciente o del sentido y el lenguaje inconsciente o del sinsentido. Para tal fin, hemos seguido – como en la transferencia psicoanalítica – las manifestaciones, verbalizaciones y percepciones del personaje.

La primera característica importante que encontramos en la conducta de este personaje es la facilidad con que en él se operan los cambios anímicos, o sea, su condición depresiva, que hace que su vida psíquica sea un continuo ir y venir de situaciones contrapuestas. Así, por ejemplo, en la primera anotación de su diario se nos manifiesta como una persona sana, que percibe los espacios y el tiempo perfectamente, y cuyo contacto con las cosas es adecuado; pero enseguida nos muestra la otra faz de su personalidad, pues según él hay poderes incognoscibles o invisibles que actúan en su comportamiento, sumiéndolo todo en la incomprensión y sembrándole la duda respecto a la efectividad de sus sentidos. Observemos este cambio:

“ Qué día tan espléndido!… Me gusta la mansión
Donde he crecido. Desde mis ventanas, veo correr
el Sena a lo largo de mi jardín…”
“¡Qué profundo es este misterio de lo inviable!
No lo podemos sondear con nuestros miserables
sentidos…”

Ahora bien, en esta conducta del personaje se va dando una progresión en cuanto a la acentuación del carácter patológico del síntoma. Vemos que lo que al principio se sentía como una simple incomprensión ante ciertos cambios de ánimo, se traduce luego como el temor de un peligro inminente. No cabe duda de que dicho peligro es la muerte, idea que aparece disfrazada, o expresada simbólicamente, mediante las alusiones a la noche y al sueño. El sueño es el lenguaje del inconsciente, lenguaje arcaico, reprimido, que busca aflorar a la conciencia, pero debido a la censura operada por ésta no encuentra otra manera de surgir que en la forma de imágenes ilógicas, incoherentes, fantasmagóricas. Por esto es que el personaje manifiesta que espera la noche como quien espera al verdugo, para ser aniquilado. En nuestro personaje la fuerza del deseo es tal, que surge en pesadillas:

“Noto perfectamente que estoy acostado y que duermo…
lo noto y lo sé… y noto también que alguien se acerca
a mí, me mira, me palpa, se sube a mi cama, se arrodilla
sobre mi pecho, coge mi cuello entre sus manos y aprieta
… aprieta… con todas sus fuerzas para estrangularme.
…Esta noche, he notado a alguien agazapado sobre mí
y con la boca pegada a la mía, se me bebía la vida con
sus labios. Sí, la sorbía de mi garganta, como hubiera
hecho una sanguijuela…”

Este lenguaje delirante, fantasmático, sin duda está reactualizando temores primitivos, originados en el “horror de la castración”, que toda persona normal ha superado. Esta situación se halla latente en el personaje, y aparece expresada – veladamente – primero, en el miedo que experimenta al sentirse solo en el bosque, y luego, en las figuras que su fantasía forja contemplando la catedral gótica ( quimeras, diablos, animales fantásticos y monstruosas flores).

“… Seguí un ancho camino de cazadores, después tomé
Hacia La Bouille, por una estrecha avenida, entre dos
Ejércitos de árboles desmesuradamente altos que ponía
un techo verde, espeso, casi negro, entre el cielo y yo…
Apresuré el paso, inquieto de hallarme solo en aquel
bosque…”

Las imágenes de este pasaje definen, más o menos, la situación del personaje. Ese sentirse en medio de dos ejércitos de árboles que oscurecen el ámbito, hasta el punto de establecer una barrera entre el personaje y el cielo, y luego, esa inquietud al sentirse solo en el bosque, parecen revelar su naturaleza psicológica. Es como si se sintiera atrapado en medio de algo ( ¿ escena primaria?) o como si participara a la vez de una doble catadura psicológica. En confirmación de esto, es preciso mencionar la leyenda que lo impresionó, la cual se refiere a un pastor que conduce un macho cabrío con cabeza de hombre y a una cabra con cabeza de mujer, y que se pelean en “ una lengua desconocida”( reprimida u olvidada, diríamos nosotros ):

“…Los pescadores rezagados juran haber encontrado,
merodeando por las dunas entre dos mareas , en torno al
pueblecito tan apartado del mundo, a un viejo pastor cuya
cabeza tapada por la capa nunca se ve, y que conduce, mar-
chando entre ellos un macho cabrío con rostro de hombre
y una cabra con rostro de mujer, ambos con
largos cabellos blancos y que hablan sin cesar,
peleándose en una lengua desconocida, y después
dejando de pronto de chillar para balar con todas
sus fuerzas “.

En este caso, el inconsciente ha utilizado el pensamiento mítico para revelarse. No es ilógico afirmar, entonces, que lo que se ha producido en el psiquismo de nuestro personaje es una regresión a uno de los primeros estadios del desarrollo humano. En consecuencia, la batalla que su conciencia tendrá que sostener contra la fuerza de sus impulsos es apenas imaginable, pues mientras por un lado su yo trata de someter los pensamientos al principio de la realidad, por el otro están los instintos que buscan gratificación en nombre del principio del placer. En esta lucha declarada lo que está en juego es la integridad del sujeto, que se halla amenazada de muerte, y para evitar lo cual no tiene otra alternativa que recurrir a sus mecanismos de defensa, llevándolo a preguntarse – en uno de esos momentos en que la tensión psíquica es insoportable – si acaso no ha perdido la razón. En este momento le ocurre algo extraño, a saber, que se levanta a tomar del agua que ha dejado en la botella y no la encuentra; entonces lo asalta la idea de que alguien se la tomó, pero ese alguien no pudo ser otro que él mismo, sin tener conciencia de ello. Es como si en él convivieran dos personas a la vez, dos seres, uno visible y otro invisible. En este sentido, el discurso del personaje será unas veces discurso sobre el yo, y otras veces, discurso sobre el yo-otro. (Recordemos lo que dice Lacan respecto a que el deseo del hombre es el deseo del otro). En el caso de nuestro personaje el otro tiende a imponerse:

“… ¿ Con que había bebido el agua? ¿Quién? ¿Yo?
¡Yo sin duda! ¡Sólo podía ser yo! Entonces yo era
sonámbulo, vivía sin saberlo, esa doble vida misteriosa
que hace dudar si hay dos seres en nosotros, o si un ser
extraño, incognoscible e invisible, anima, a veces cuando
nuestra alma está embotada, nuestro cuerpo cautivo que
obedece a ese otro, como a nosotros mismos, más que a
nosotros mismos”.

Vemos que lo que más preocupa al personaje es saber si ese otro está en él mismo, o si por el contrario, es una fuerza exterior. De todos modos, su situación es angustiosa, pues la idea de la locura lo sigue martillando, y luego que hace una prueba de contacto con la realidad, se marcha atormentado a París. Una vez allí tiene una mejoría, llegando a la conclusión de que todo su malestar se había debido a la reclusión en la soledad. Otro beneficio de su estadía en París es que se entera de los métodos terapéuticos por hipnotismo y sugestión, con los cuales asocia esos incognoscibles e invisibles poderes que actúan en él. Durante todo ese tiempo el personaje maneja un discurso lógico, y su percepción y su estado de ánimo son perfectos. Pero pocos días después de su retorno a casa tiene una recaída que parece indicar un avance en su patogénesis, pues su percepción y, por ende su palabra, se han alucinado:

“…Ví, ví con toda claridad, muy cerca de mí, doblarse
el tallo de una de esas rosas, como si una mano invisible
lo hubiera retorcido, y después romperse, ¡como si la mano
lo hubiera cogido! Después la flor se elevó siguiendo la curva
que habría descrito un brazo llevándolo en el aire transparente,
sola, inmóvil, tremenda mancha roja a tres pasos de mis ojos”.

Aquí nuevamente el significante se ha desplazado debido la fuerza del deseo inconsciente, y ha logrado manifestarse a la conciencia en forma de una ilusión óptica, lo cual hace que el personaje sienta otra vez duda de si ha perdido la razón:

“… Me han entrado dudas sobre mi razón y no dudas
vagas como las que tenía hasta ahora; he visto locos;
he conocido algunos que sed guían siendo inteligentes,
lúcidos, hasta clarividentes sobre las cosas de la vida,
salvo un punto. Hablaban de todo con claridad, con
agilidad, con hondura, y de pronto pensamiento, al tocar
el escollo de su locura se fragmentaba en pedazos, se
diseminaba y se hundía en ese océano horrible y furioso,
lleno de ola saltarina, de nieblas, de borrascas, que se
denomina demencia”

No cabe duda de que este personaje está afrontando su situación conscientemente. En este pasaje, por ejemplo, notamos su afán por demostrarse a sí mismo – con un poco de culpabilidad, desde luego – de que puede estar loco, pero enseguida reacciona, para defender su integridad, justificando teóricamente que su comportamiento, a lo sumo, podría calificarse de “alucinado razonante”, y saca a relucir en su ayuda el argumento de que esos fenómenos ocurren igualmente en el sueño, en el que pueden darse las más inverosímiles fantasmagorías, sin que por ello tengamos que sorprendernos… Pero todo eso es en balde, pues esa fuerza oculta, que ha penetrado en su interior, lo embota, lo detiene y le impide actuar; en una palabra, lo ha alienado. Esto hace que ya el personaje no se perciba como totalidad, sino como algo roto, quebrado, disociado. “Mediante el concepto de disociado defino la destrucción de la imagen del cuerpo, destrucción que hace que las partes pierdan su ligazón con el todo para reaparecer en el mundo externo. La esquizofrenia se caracteriza por esta ausencia de ligazón entre el adentro y el afuera, no hay cadenas asociativas que permitan recuperar el vínculo existente entre los restos de esos mundos destruidos”. (Pankow. EL HOMBRE Y SUS PSICOSIS. Amorrotu Editores).

A pesar de todo, aunque el personaje tenga la sensación de que el mundo se va a acabar, se aferra al sentimiento de seguir existiendo, y por eso tiene la esperanza de que alguien, un SER NUEVO, venga a salvarlo. El sabe que ya hubo hombres que lo presintieron y que lo llamaron magnetismo, hipnotismo y sugestión. El nuevo ser que él espera es el Horla. El será el rey del mundo. El lo salvará. En esta delirante obsesión llega a pensar que todas esas locuras son producidas por el Horla y entonces decide matarlo. ¿Cómo se produce la quiebra de la locura? “En primer lugar, la imagen del otro reemplaza la imagen del sujeto, luego aquella pasa a ser una realidad extraña. En esta búsqueda desesperada de otro, convertida en realidad especular, el enfermo se precipita en el espejo..El espejo se muestra como un vinculo que une el mundo externo con el interno”. (Pankow, op. cit.). En el caso de nuestro personaje podemos hablar más bien de obnubilación especular, pues él, al acercarse al espejo, lo que encuentra es un profundo vacío – su propio vacío proyectado en el espejo – , el cual atribuye al otro que ha devorado su reflejo:

“…Se veía como en pleno día, ¡y no me ví en mi espejo!..
¡Estaba vacío, claro, profundo, pleno de luz! Mi imagen
ni aparecía en él…¡y yo estaba en frente! Veía el gran
cristal límpido de arriba abajo…él … había devorado
mi reflejo”.

“El espejo, sabemos, lo que hace es confrontarnos con nuestra propia corporeidad, captada desde fuera. Reconocer nuestra propia imagen es un acto de libertad que supone percibirnos somáticamente y aceptarnos” (op. cit.). Condiciones éstas que están veladas para dicho personaje, ya que su esquema corporal se halla poseído. A él no le funciona la dialéctica de la forma y el contenido. Sin embargo, en los vaivenes del delirio su posición esquizoide cede por momentos a la cordura, y entonces empieza a deslumbrar su imagen en la bruma del espejo como surgiendo a través de una capa de agua, opaca, transparente, hasta perfilarse completamente:

“…De repente empecé a distinguirme entre una bruma,
al fondo del espejo entre una bruma como a través de
una capa de agua… Era como el final de un eclipse.
lo que me ocultaba no parecía poseer contornos
netamente definidos, sino una especie de transparencias
opacas, que se aclaraban poco a poco… por fin pude
distinguirme por completo”.

En este momento el enfermo declara que ha visto al otro – al otro que habita bajo su mismo techo, en él, para ser más exactos – y se impone la tarea de matarlo. Lo espera, entonces, en su habitación, y cuando piensa que “él ” ha entrado, le prende fuego y se va para el jardín a contemplar su muerte. Pero lo que presencia aterrado es la quema, la destrucción y la ruina de su propia casa. En esta escena lo que observamos no es otra cosa que un desplazamiento como última defensa del sujeto, pues al final el personaje, sintiéndose impotente para vencer a su “enemigo secreto”, llega a la conclusión de que entonces tendrá que matarse él, ya que, inconscientemente, matándose él cree darle muerte a ese ser invisible que lo habita. Este es, en síntesis, el drama del esquizofrénico. Ahora si, creemos que se comprenderá mejor el sentido de los sueños que veíamos al principio, pues el temor surgía para contrarrestar la fuerza del deseo que no podía satisfacerse por displacentero y doloroso.

Para terminar, vamos explicar un poco respecto a lo de sentido y sin-sentido. Al principio identificábamos el lenguaje del sentido como lo consciente y el lenguaje del sin-sentido como lo inconsciente, pero esta equivalencia sólo es posible después de comprender claramente la dialéctica del funcionamiento psíquico y del deseo. Recordemos que Freud nos hablaba de que lo inconsciente es lo consciente (Wo es War). Según este esquema, en el discurso, en último término, el contenido latente vendría siendo el sentido y el contenido manifiesto la letra o el signo lingüístico. ¿Cómo se resuelve esta paradoja del sentido y sin-sentido? Oigamos lo que se nos dice en “El deseo y su interpretación”, de Lacan: “Ningún sentido (Pas de sens), es decir, la verdad desnuda. El lugar donde brota la desnudez verídica en el vacío del pozo significante. Y “Ningún sentido”, por sus posibilidades de ser llenado, abre “todos los sentidos” convocados y propuestos por el desarrollo del discurso”. Por esta razón, el mismo Lacan dice que no hay otro sentido que el metafórico, pues todo sentido surge de la situación de un significante por otro significante en la cadena simbólica. Y, es esto, lo que parece apreciarse en nuestro personaje, pues en su lucha contra su conciencia alienada- por la enfermedad o por fuerzas sobrenaturales – siente que el límite de cordura-locura, vida-muerte, se desvanece y, en consecuencia, las producciones verbales de su mente son opacas e inconsistentes; resultan, en síntesis, como la manifestación de esa “ lengua olvidada”, o mejor, reprimida, que lo impresionó al conocer la leyenda.

Hasta aquí, pues, este modesto intento de incursionar en el intrincado terreno del psicoanális del arte. Esperamos, entonces. Que el lector se anime a leer este cuento – El Horla- y descubra, también, las significaciones latentes de esta pequeña joya de la literatura francesa. Aclaro, sin embargo, que este acercamiento que he realizado aquí no es el único, tratándose de una obra de arte, en la que se pueden encontrar múltiples alusiones al complejo mundo de lo humano, pero considero, sí, que los temas y nódulos del análisis psicoanalítico se han tocado, de una u otra forma.

(Amellastre)

Justo mejía: Recreación de su rebeldía (Carlos Elías)

 

Justo Mejía. Recreación de su rebeldía

Subió río arriba buscando el origen  del mismo. Al ver que  era tarde decidió suspender el recorrido  y regresó a casa. No le contó a nadie  lo que había hecho. De todas maneras las “Alas Blancas” que llevaba  eran buena justificación. Su mamá las hizo en sopa  de arroz aguado. Suculenta cena. Sí;  cena. No iban ellos a respetar el protocolo de comidas  si solamente aquello había para  cenar.

No concilió el sueño. Pensando y preguntándose de donde venía el río. No tenía valor de preguntarle a alguien, pues siempre que preguntaba  cosas le  replicaban con un cállate bicho loco, vos solo tonteras decís. Aunque aquello para él no era tontera alguna.  Al fin y al cabo de un lado tenía que venir el río y él quería saberlo.

Al día siguiente aprovechando que era domingo, agarró de nuevo  río arriba,  esta vez llegó más lejos,  pues conocido el camino se detenía menos y avanzaba más… en un momento el hambre le apretó,  pero aquellos parajes  daban lo suyo y entre mangos sazones, marañones y motates de los piñales, mitigó con creces el pedido del estomago que, dicho sea de paso, estaba acostumbrado a poco alimento.

Pero pasó lo mismo de nuevo y la tarde  apareció, amenazando devorarlo. Decidió suspender de nuevo y bajar por la ribera del río, hasta la casa.  Ahora llevaba cangrejos y pepescas que, aunque le había quitado tiempo apresarlos, le  permitían  justificar sus largas ausencias de  casa.

En la casa, más bien le  ensalzaban por ser un buen proveedor y no le ponían atención a nada más. Él se acostó pensando siempre en lo mismo, y peguntándose de donde vendría el río.

Su padrino era caporal de la finca donde vivián como colonos, y siempre que le veía le daba un par de centavos para los dulces. Había en ese encuentro de padrino y ahijado un cruce de palabras y símbolos, y luego se marchaban satisfechos del deber cumplido, pues en verdad eran buenos cristianos. Al caporal  ya le habían comentado de que  su ahijado era curioso… y bien sabía él que los que preguntaban por las cosas generalmente terminaban emproblemados.. un poco le preocupaba, pero se consolaba, diciéndose que solo eran   cosas de cipotes.

Recorrió el río varios días, y nunca le daba fin, siempre le agarraba la tarde  y tenía que regresar sin la respuesta que quería,  y  en ese afán  otras preguntas  surgían  y  la verdad que la curiosidad le picaba y las respuestas no le llegaban, o no le satisfacían. Un día le preguntó a su padrino, agarrando  mucho valor para  ello, que hacían los dueños de la finca con todo el pisto que ganaban. El padrino quedo descolocado, pues ni él se había hecho semejante pregunta, y solo acertó a decirle… “lo ponen en el banco  ahijado, lo ponen en el banco”. El caporal se quedó entre pecho y pecho con la misma pregunta y  pensaba en su ahijado y sus correrías.

Siendo ya un jovenzuelo,  agarró trabajo de peón para ganar algunas fichas, pero no se sentía nada a gusto, pues allá en el fondo tenía la idea que la paga  no era nada a todo lo que él producía,  sentía que  había algo que no cuadraba y no entendía porque, pero sentía una relación entre la pareja de guardias nacionales que había en la finca y esas preguntas que se hacía. Sobre eso a nadie le dijo nada, pues el mismo se sintió afectado por  lo que iba sintiendo y comprendiendo y algo le daba  cosquilleo aquello; como un presentimiento de que se iba acercando a la verdad de aquellas preguntas que se hacía.

Un día  de tantos, en el pueblo escuchó un discurso de unos universitarios, que curiosamente  le contestaban las preguntas que él se hacía una y otra vez y que a nadie se las externaba, pues sentía un no sé qué. Sentía que en todo eso había un misterio. Escuchó por vez primera la palabra injusticia. Se sintió identificado con aquello, pues  él solamente había escuchado hablar de justicia divina y nada más.

Tenía ya  veinte años, la piel curtida,  enorme experiencia en el trabajo, mil preguntas  en su cerebro, y una fortaleza y tenacidad que le venía de los días aquellos en que caminaba río arriba buscado el origen del río donde se bañaba.

Se acercó  con un dejo de timidez al universitario. Lo escuchó hablar y tomó como un tesoro para si mismo otra palabra nueva que le  gustó mucho: Organizarse.

Esa palabra le  sonaba con un eco infinito en sus pensamientos, por eso  buscó y buscó, hasta que pudo organizarse, y una vez en la organización, siguió buscando río arriba, el origen de todo, lo cual le hizo destacarse y convertirse en un dirigente campesino, y procuró siempre  llevar esa palabra a la gente. Sin embargo, también encontró respuesta al misterio de  la presencia de los guardias nacionales: Una comisión de guardias nacionales lo buscó y lo asesinó;  así como lo hacían ellos, con  lujo de  violencia y barbarie, pues para eso eran autoridad. Desde entonces Justo Mejía, así se llamaba aquel  campesino  de inteligencia nata, quedó en la conciencia de los campesinos, buscando las respuestas a las preguntas que los inquietan, desde ese espacio que él  luchó por instaurar como un derecho de la gente: Organización para luchar contra la injusticia,  por eso  en esos parajes campesinos suenas los estribillos de Justo Mejía: Acérquese compañero, A reclamar su salario, Porque es lo que exigimos, Todos los revolucionarios, Nosotros lo que exigimos, Salario de 11 colones, Y también lo que exigimos, Arroz, tortilla y frijoles.

(Carlos Elías)

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Oswaldo Escobar Velado

(Santa Ana, 1919 – 1961) Poeta salvadoreño. La primera etapa de su producción siguió los cauces del romanticismo, pero posteriormente desarrolló una obra más realista, comprometida y social.

En el campo de la política, formó parte del “grupo de los seis”, que luchó contra el dictador Maximiliano H. Martínez. Vivió desterrado en Guatemala entre 1944 y 1945, y más tarde en Costa Rica. Abogó por la unión de Centroamérica en una sola entidad. En los últimos años de su vida, sufrió un cáncer en la lengua que le obligó a trasladarse en varias ocasiones a Texas, donde las intervenciones quirúrgicas no lograron sanarle.

Regalo para el niño

Te regalo una paz iluminada.
Un racimo de paz y de gorriones.
Una Holanda de mieses aromada.
Y Californias de melocotones.

Un Asia sin Corea ensangrentada.
Una Corea en flor, otra en botones.
Una América en frutos sazonada.
Y un mundo azúcar de melones,

Te regalo la paz y su flor pura.
Te regalo un clavel meditabundo
para tu blanca mano de criatura.

Y en tu sueño que tiembla estremecido
hoy te dejo la paz sobre tu mundo
de niño, por la muerte sorprendido.

(Oswaldo Escobar velado)

Su poesía es un equilibrio de belleza lírica y compromiso con su tiempo histórico. Debatiéndose siempre entre el posmodernismo vanguardista, el romanticismo y el compromiso social y político, su lírica resulta difícil de ubicar. Entre sus libros destacan Poemas con los ojos cerrados (1943), Diez sonetos para mil y más obreros (1950), Volcán en el tiempo (1955), Árbol de lucha y esperanza (1951), Cristoamérica (1958), Cubamérica (1960), Antología Poética (1967) y Patria exacta y otros poemas (1978).

Cristoamérica

Venid a ver conmigo
Este mapa de mi tierra sulfurosa y volcánica.
Venid a ver este dolor que estalla
Aprisionado entre sus dos océanos.

El mapa aquí lo tengo.
Fijaos bien en esta mano simple que señala.
En esta mano de hombre sin anillos papeles.
Voy a tocar a un Cristo.
Sí. Sí, aquí está.
Su cabeza herida en la llanura de México,
Su corona de espinas formada
Con los niños héroes
De la bandera tricolor
Del águila, la tuna y la serpiente.

Venid a ver mi mapa desgarrado.
Ved el cuerpo del Cristo y sus venas azules.
El Suchiate le ofrece una esponja con agua
Y una mano le quita la bondad de ese gesto
Tan fluvial y tan alto.

Para su sed, Belice.
Ved el cuerpo del Cristo y sus venas azules.
En el Petén hay llagas con olor a madera.
Ved su brazo derecho clavado en Tiquisate.
Mirad el otro brazo moribundo en honduras
Sobre la Costa Norte.

Venid a ver, que Nicaragua entera
Es un lanzazo abierto
En el desnudo pecho
Del Cristo que os indico.

Ved como el Cristo al firmamento mira,
Y oíd cómo  sus labios marchitados balbucen:
“No los perdones, Sandino,
Porque Ellos,
Sí saben lo que hacen”.

Mirad los cárdenos golpes en su pecho;
Aquí está en Venezuela
Donde el petróleo es una vasta sombra;
La carne magullada tiembla debajo de los Andes.
Sangran las minas de Perú y Colombia.
El Amazonas llora su lágrima selvática
Y cae, en medio, de la noche de América.

Grita Cuba con voz azucarada:
Su miel es sangre de vegetal campana
Que golpea el anillo del mar en que reposa.

El cocodrilo suelta su magnolia en el río
Y el violín de los peces se desnuda en el agua,
Y una rosa silvestre de las costas de Chile
Llora junto al estambre salado del nitrato.

¡Desgarrado está el cuerpo!
Seguid mi mano simple sin anillos papeles;
Ved aquí en Panamá las carnes mutiladas,
Las oceánicas rosas golpeando su cintura.

¡Desgarrado está el cuerpo!
¡Desgarrado en Colombia!
En Paraguay las llagas iluminan la noche.
En Puerto Rico un hombre medita en una cárcel
Y en Brasil otro hombre regala su ceniza.

¡Desgarrado está el cuerpo!

¡Mirad sus pies helados
Clavados en la Antártica!
En Perú los sonámbulos metales resuenan
Como huesos quebrados
Y en la pampa argentina hay temblor de caballos
Por el Cristo del mapa.
Este Cristo sangrante que mi mano señala
Se llama Cristoamérica.
La piedra de su Iglesia se levanta en Bolívar.
Morazán sostiene su bandera de siglos
Y en su coro de niños su mineral estatua
Nos abre su esperanza.

Cristoamérica que estás en el pueblo,
Que estás en el niño, en el pan y en la uva
Esperamos que tú resucites
El día tercero.

(Oswaldo Escobar Velado)

Metafísica de los Encuentros (Amellastre)

 

Señora,
no es equivocación
ni engaño.
No es impostura
ni suspicacia.
Créalo…
Es la intuición,
o mejor, la disparada
imaginación
de un mendigo de Dios.
Este humilde tejedor
de delirios,
forjador de lo imposible.
un taimado robador
de sueños,
árbitro de ideales.
El héroe del olvido,
rey de los recuerdos.

Señora,
con su perdón,
soy la viva Palabra.
Sombra profanada.
Perfil insinuado.
Geografía de perfumes.

Señora,
soy de la vida
la oculta belleza.
La sonrisa,
la caricia,
el éxtasis del no-decir.

¡Soy del amor las alas!
¡ Única sabiduría!
¡ Único lenguaje!
¡Oh mágico cerebro,
doble esfera del tiempo!
¡Finitud de los contrarios!
¡Honrada belleza
del alma!

(Amellastre)

 

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MoVoX – Who Are You?
Tunguska Chillout Grooves vol. 5
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Tunguska Electronic Music Society

Rayo de luz e instantes (FA)

 

Rayo de luz

Cándida vela que al paso de la tierra oculta mirando al cielo.
pones alas y te llevas con tu dulce sonrisa ese mendigo vagabundo.
sola y tranquila cruzo el río. Me da su corazón un abril florido.
Ávidos mis ojos, ascienden por el hilo de luz.
fatigada bajo la muda soledad solo un faro refulge! !mi mirada!.
por los cielos está mi sombra infinita.
luz con tus espumas blancas y tus olas y oro el sol te viste.
voy contarte mi secreto a solas. Y en ese momento bajo la tiniebla oscura.

(FA)

Instantes

Adopto forma de serpiente anaconda, definida, rápida, llena de una pasión que hace estremecer a la criatura más fría. Me miras con respeto, con miedo, como algo extraordinario. Tienes un dolor que clavas en mis pupilas frenéticas como una estrella fugaz. Mucho antes de lo que esperas el deseo desde la raíz empezará a existir porque laten en ti todos los miedos. Este deseo profundo te atormenta, nunca pensaste sufrirlo… están expuestos las mil y una heridas de tu cuerpo sin defensa. Nadie sabe ni se imagina la emoción simple y profunda que rodea mi corazón en estos instantes, como una corona de flores invisibles.

(FA)

Jaroslaw Kubicki (English/Español)

English

Jaroslaw Kubicki (born 1976) is an artist, photographer, and web designer. He has won several prestigious awards such as the American Design Award and Favorite Website Award. Jarek has created many websites including Gothic Art Portal (with Bartosz Hervy), the online gallery of painter Ewa Skierska, and the official website of Agonised by Love.

 

Jarek has designed many album covers for groups such as Closterkeller, Moonlight, Agonised by Love, and Artrosis. He has been involved in Comadivision, Designmadeinpoland, and Eastern Frontline. In 2001 Jarek established his own graphic studio called Insania Evidens. In 2003 Kubicki designed Zdzisław Beksiński’s website. Currently, Jarek is the Creative Director for one of the largest Advertising Agencies in Poland, FireFly Creation.

 

Español

Jaroslaw Kubicki (nacido en 1976) es un artista, fotógrafo y diseñador de páginas web. Ha ganado varios premios de prestigio como el Premio de Diseño de América y el Premio de sitio web favorito.

Jarek ha creado muchos sitios web, incluyendo el Portal Gótico de Arte (con Bartosz Hervy), la galería del pintor Ewa Skierska, y el sitio web oficial de Agonised por amor. Jarek ha diseñado muchas portadas de discos para grupos como Closterkeller, Moonlight, Agonised by love, Artrosis. Ha estado involucrado en Comadivision, Designmadeinpoland y eastern Frontline. En el año 2001 Jarek estableció su propio estudio gráfico llamado Evidens Insania.  En el 2003 Kubicki diseño la página web de Zdzisław de Beksinski. Actualmente, Jarek es el director creativo de una de las mayores agencias de publicidad de Polonia, FireFly Creation.

 

www.kubicki.info

Music:
“Grandma” by Leoboris
Tunguska Chillout Grooves Vol. 9
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Tunguska Electronic Music Society